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Shopify Tipps & Tricks

17 Tipps für Black Friday & Cyber Monday 2022

· 5 Minuten Lesezeit

Porträt von Mark Chang, Gründer und CTO von shoplab

Mark Chang

Founder & CTO

**Unsere Empfehlungen, um deinen Store auf Black Friday und Cyber Monday vorzubereiten.**

Unsere Empfehlungen, um deinen Store auf Black Friday und Cyber Monday vorzubereiten.

Cyber Monday und Black Friday sind Tage in denen Online-Shops glänzen. Um während der Feiertage den besten Eindruck bei deinen Kunden zu hinterlassen und unvorhergesehene Probleme (Versandverzögerungen, Website-Probleme, lange Ladezeiten usw.) zu vermeiden, solltest du frühzeitig mit der Vorbereitung beginnen. Die Cyber Week, Cyber Monday und Black Friday sind für Shop Betreiber die profitabelsten Zeiten im Onlinehandel.

1. Die wichtigsten Tage in Q4

Black Friday & Cyber Monday

  • 25.11.2022 Black Friday
  • 28.11.2022 Cyber Monday

2. Plane deine Angebotsoptionen

Illustration: Team am Laptop vor einem steigenden Balkendiagramm mit Rakete und Dollar-Münzen

  • Fest oder Prozentualer Rabatt
  • Kauf 2 erhalte 1 umsonst (2 + 1)
  • Kostenloser Versand
  • Mengenrabatte (Kaufe X Stück und Spare Y)
  • Blitzangebot (begrenzte Laufzeiten, hervorheben durch Countdown)
  • Werbegeschenke oder Gewinnspiel (Spin to Win)
  • Stammkunden Rabatt (Newsletter für Stammkunden)

3. Rule of 100

  • Produkte bis 100€ = % Rabatt
  • Produkte ab 100€ = Rabatt in €

4. Wähle deine Produkte

Illustration: Handschlag zwischen zwei Personen vor Bildschirmen mit Dollar-Zeichen, Checkliste und Umsatzdiagramm

Überlege dir, welche Produkte du bewerben möchtest. Möchtest du die Bestseller bewerben oder vielleicht Produkte, die deine Kunden noch nicht kennen? Stelle sicher das du für diese auch genug auf Lager hast.

5. Bestandsanzeige

Du kannst bei deinen Sale Produkten, die noch verfügbaren Stückzahlen anzeigen (inkl. Puffer), um den Kunden schneller zu einer Kaufentscheidung zu bewegen. Falls du keine Bestände anzeigen möchtest, kannst du auch einfach ein Ampelsystem verwenden, z.b.:

(grün) Verfügbar und lieferbar

(gelb) Nur noch wenige verfügbar

(rot) Fast ausverkauft

6. Sind die wichtigen Maßnahmen in deinem Store eingestellt?

  • Emails zur Wiederherstellung des Einkaufswagens (Beachte dabei die DSGVO Regelungen)
  • Retargeting Pixels (Facebook, Google etc.)
  • Pop-ups beim Verlassen der Seite (Exit-Intent)
  • Kundenbindungsprogramme (Loyalty Apps)
  • Gutscheincodes / Gutschein im Warenkorb

7. Ist dein Onlineshop benutzerfreundlich eingerichtet?

Illustration: Entwickler bauen an einem Shop - Code-Zeichen auf Monitor und Smartphone, dazu Kran, Lupe und Zahnräder

Die besten Angebote helfen nichts, wenn dein Shop unübersichtlich und schwer zu bedienen ist. Vieles davon steckt im Theme selbst - wie wir das lösen, zeigt unsere Shopify-Entwicklung. Überprüfe folgende Punkte:

  • Optimierung der Ladezeit
  • Navigation/Menü (wichtige Menüpunkte als erstes)
  • Warenkorb (Infos über Versandlaufzeit, Kosten, Rabatt)
  • Benutzerfreundliche Mobile Ansicht
  • Conversion Optimierungsmaßnahmen

Möchtest du deinen Umsatz verbessern und deine Conversion Rate steigern? Wir überprüfen deinen Store und geben dir Best Practices mit unserem eCommerce Audit.

8. E-Mail-Marketing

Email Marketing ist ein sehr effektives Tool um mehr Umsatz zu generieren. Mit deinen Emails kannst du die Bindung zu deinen Kunden festigen und eine bessere Kundenbeziehung aufbauen. Hier sind ein paar Vorschläge für verschiedene Themen:

  • Ankündigung und Erinnerung zu Bestellfristen
  • Angebote
  • Produkt/ Angebot der Woche
  • Vorverkauf für Stammkunden
  • Ankündigung und Erinnerung zu kostenlosem Versand
  • Geschenkideen

Die besten E-Mail Versandzeiten:

(Dies kann natürlich je nach Kunden und Produkten die du verkaufst variieren. Wir empfehlen hier immer vorab zu testen, zu welchen Zeiten deine Öffnungsraten am besten sind)

  • Montag bis Freitag - von 19 bis 23 Uhr
  • Samstag - von 17 bis 19 Uhr
  • Sonntag - von 9 bis 11 Uhr und von 17 bis 19 Uhr

9. Mobile Ansicht

Illustration: großes Smartphone mit Suchleiste und App-Raster, davor Kunden mit Einkaufswagen und Lupe

Nur 31% der Verkäufe werden über den Desktop getätigt. Es ist wichtig, dass deine mobile Ansicht on point und einfach zu bedienen ist - genau dort setzt unser UX/UI Design an. Ebenso spielt die Ladezeit hier eine große Rolle, viele Kunden nutzen das mobile Netzwerk, welches in vielen Teilen Deutschlands noch sehr langsam ist. Stelle daher sicher, dass deine Seite vorallem auf mobilen Geräten schnell geladen wird.

Was konsequente Conversion-Arbeit über eine Peak-Saison hinaus bringt, zeigt der Case Study von Maniko Nails.

Möchtest du deinen Umsatz verbessern und deine Conversion Rate steigern? Wir erstellen einen individuellen eCommerce Audit und helfen dir dabei mit unseren Best Practices deine Shop Performance zu verbessern.

10. Social Media

Erstelle Social Media Beiträge für deine Angebote und bewirb sie. Somit kannst du deine Kunden auf deinen Shop weiterleiten und Traffic generieren.

Beste Zeiten für Social Media:

(Dies kann natürlich je nach Kunden und Produkten die du verkaufst variieren. Wir empfehlen hier immer vorab zu testen)

  • Facebook: Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag zwischen 12 und 15 Uhr
  • Twitter: Montag bis Freitag um 15 Uhr
  • Instagram: Montag bis Freitag zwischen 12 und 13 Uhr

11. Kommuniziere deine Angebote im Header

Beispiel für ein Header-Banner mit dem Hinweis „40% Rabatt auf alle Produkte - hier klicken“

Kommuniziere deine Angebote in deinem Header Banner, damit die Kunden direkt sehen, dass es neue Angebote gibt. Nutze starke Banner oder Countdowns die auf deine Aktionen hinweisen.

12. Retargeting

Spreche Besucher an, die bereits auf deinem Shop waren. Durch Retargeting kannst du gezielt deine potentiellen Kunden ansprechen. Über den Facebook oder Google Pixel kannst du deine Kunden tracken und erneut ansprechen.

13. Belohne treue Kunden

Sende exklusive Angebote an deine bestehenden Kunden per Mail.

14. Kommuniziere Bestellfristen

Illustration: Weltkugel mit Versandrouten, Flugzeug, Frachtschiff und Lieferwagen

Kommuniziere Bestellfristen, damit deine Kunden noch rechtzeitig ihre Geschenke erhalten.

15. Dringlichkeit und Rabattaktionen

Beispiel für eine gelbe Countdown-Leiste „% Black Friday“ mit Zähler für Tage, Stunden, Minuten und Sekunden und Button „Jetzt kaufen“

Richte Countdowns ein, damit deine Kunden sehen wann der Start und Endpunkt von einer Rabattaktion stattfindet. Das erzeugt Dringlichkeit und Vorfreude. Du kannst auch eine extra Landingpage für deine Rabattaktion erstellen.

Möchtest du deinen Umsatz verbessern und deine Conversion Rate steigern? Wir erstellen einen individuellen eCommerce Audit und helfen dir dabei mit unseren Best Practices deine Shop Performance zu verbessern.

16. Kundenkontakt

Illustration: Support-Team mit Headsets an einem 24/7-Servicedesk, umgeben von Chat-Sprechblasen

Stell dich darauf ein, dass du mehr Zeit und Ressourcen brauchst, um Fragen zu beantworten. Plane hierfür im voraus mehr Zeit ein, damit deine Kunden zufrieden mit deinem Service und Kontakt sind.

17. Binde deine Besucher langfristig

Es ist wichtig, dass du deine Besucher langfristig behältst und deswegen lohnt es sich E-Mail Adressen einzusammeln. Du kannst zum Beispiel einen Rabatt anbieten, wenn dein Besucher sich in den Newsletter einträgt. Somit kannst du auch nach Q4 im Kontakt mit deinen Besuchern bleiben und diese langfristig gewinnen.

Illustration: Team plant einen Ablauf auf einem Tablet, daneben Kalender, Diagramme und Münzen

Ist dein Shop ready für Q4? Optimiere deinen Umsatz in der wichtigsten Zeit des Jahres. Wir helfen dir bei der Umsetzung.

Noch Fragen?

Lass uns das klären!

Wir haben die häufigsten Fragen samt Antworten gesammelt, damit du unsere Services besser einschätzen kannst.

Porträt eines shoplab-Teammitglieds

Noch eine Frage offen?

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Ja. Wir arbeiten seit 2020 ausschließlich mit Shopify und Shopify Plus, und dorthin sind wir gekommen, indem wir andere Plattformen abgesagt haben. Der Tausch ist bewusst: Ein Team, das jeden Tag dieselbe Plattform sieht, weiß, welches Problem eine native Lösung hat, welches eine App braucht und welches Custom Code - dadurch fließt weniger von deinem Budget in das Wiederfinden dieser Antwort. Und wir folgen Shopifys eigenen Konventionen, statt Muster aus Magento oder WooCommerce zu übertragen. Genau das hält einen Shop nach der Übergabe updatefähig.

Strategie & Beratung, Custom Shopify Theme-Entwicklung, Custom App-Entwicklung, Shop-Migrationen, UX/UI Design, Integrationen & Middleware, laufendes Store Management und AI E-Commerce Readiness. Die meisten Projekte kombinieren drei oder vier davon: An einer Migration hängen meist eine ERP-Integration und ein Redesign, und ein Redesign legt meist ein Performance-Problem frei. Alles läuft über ein Team, dadurch werden eine Design-Entscheidung und ihre Konsequenz in der Entwicklung gemeinsam geklärt statt zwischen zwei Agenturen verhandelt.

Absolut, und es ist einer der häufigsten Einstiege zu uns. Wir auditieren zuerst den bestehenden Shop - Conversion-Pfad, Seiten-Performance und die Templates, die den größten Umsatz tragen - und gestalten dann gegen das, was das Audit gefunden hat, statt gegen ein Moodboard. Produkte, Kunden, Bestellungen und URL-Struktur bleiben, wo sie sind, damit Rankings und Shopdaten nicht in Gefahr geraten. Ein Redesign kann auch gestaffelt live gehen: erst die Seiten, die verkaufen, der Rest danach. So siehst du die Wirkung, bevor das ganze Budget gebunden ist.

Ja, von Grund auf und nicht als umgefärbtes Marketplace-Template. Ein Custom Theme heißt: genau die Sections, die dein Merchandising-Team wirklich braucht, im Theme-Editor pflegbar ohne Entwickler, und kein geerbter Code für Funktionen, die du nie nutzen wirst. Der letzte Punkt ist das Performance-Argument: Themes von der Stange tragen die Summe aller Use Cases mit sich, für die sie verkauft wurden, und du bezahlst das bei jedem Seitenaufruf in den Core Web Vitals. Wir bauen gegen deinen Katalog und dein Content-Modell und übergeben Dokumentation, damit dein Team den Shop selbst betreiben kann.

Ja - WooCommerce, Magento, Shopware und andere Plattformen, in einem gestaffelten Prozess mit minimalem Risiko. Produkte, Varianten, Kunden und Bestellhistorie kommen mit, und jede indexierte URL bekommt einen gemappten 301, damit die Rankings, die du dir erarbeitet hast, den Umzug überleben. Über die Dauer entscheidet selten die Katalogröße: Es sind Datenstrukturen ohne direktes Shopify-Gegenstück (Bundles, konfigurierbare Produkte, kundenspezifische Preise) und die Systeme, mit denen dein Shop spricht. Beides inventarisieren wir, bevor ein Cutover-Datum steht. Deshalb enden unsere Migrationen nicht mit einer Redirect-Liste, die in der Nacht vor dem Launch entsteht.

Das hängt vom Umfang ab: Fokussierte Optimierungen dauern oft 4-6 Wochen, komplette Custom Builds oder Migrationen typischerweise 8-16 Wochen. Ein Shop auf konfigurierter Theme-Basis ist meist in 4-8 Wochen live, eine vollständig individuelle Storefront eher in 10-16. Vor dem Start bekommst du eine Timeline mit definierten Meilensteinen, und diese Meilensteine sind gestaffelte Releases statt eines einzigen Launch-Termins am Ende - eine Verzögerung an einer Stelle schiebt also nicht alles Übrige nach hinten. Am stärksten bewegen späte Scope-Erweiterungen und Integrationen, die zu Beginn niemand inventarisiert hat.

Immer. Wir designen Mobile-First, weil dort der Großteil des E-Commerce-Traffics liegt und der größte Teil der Conversion verloren geht. Jeder Shop wird auf echten Geräten getestet, nicht nur im verkleinerten Browserfenster, und vor dem Livegang gegen die Core Web Vitals gemessen - Largest Contentful Paint, Interaktionslatenz, Layout Shift. Die meiste Aufmerksamkeit bekommen Bildhandling, Font-Loading und Drittanbieter-Skripte, denn meist sind es Apps, die aus einem schnellen Theme einen langsamen Shop machen. Performance ist hier eine Launch-Bedingung und kein Ticket für danach.

Ja. Unsere Store-Management-Pläne decken Shopify- und App-Updates, iterative Verbesserungen, Testing und technischen Support ab, in einem monatlichen Umfang, den du anpassen kannst, wenn sich Prioritäten verschieben. Die meisten Shops brauchen die ersten Wochen nach dem Launch stärker als erwartet: Echter Traffic findet Sonderfälle, die Staging nie erzeugt hat, und die Analytics fangen erst mit Volumen an, die Wahrheit zu sagen. Danach besteht die laufende Arbeit meist aus Conversion-Iterationen auf den umsatztragenden Templates, Support für saisonale Kampagnen und dem Aktuellhalten des Themes, wenn Shopify Plattformänderungen ausliefert.

Auf jeden Fall, und wir sagen es dir auch, wenn ein Rebuild nicht die richtige Entscheidung ist. Wir arbeiten oft in fokussierten Iterationen - ein Conversion-Audit, Performance-Optimierung oder das Redesign der wenigen Templates, die den Großteil des Umsatzes tragen - ausgeliefert als gestaffelte Releases mit messbaren Ergebnissen statt als Big-Bang-Relaunch. Für einen Shop, der bereits konvertiert, ist das meist die bessere Rechnung: Du behältst, was funktioniert, investierst dort, wohin die Daten zeigen, und vermeidest das Risikofenster, das ein kompletter Replatform öffnet. Ein Rebuild lohnt sich, wenn das darunterliegende Theme oder Datenmodell die eigentliche Grenze ist.

Buche einen kostenlosen Strategie-Call - rund dreißig Minuten, und was dabei herauskommt, behältst du in jedem Fall. Wir fragen, was du heute betreibst: Plattform, Katalogstruktur, angebundene Systeme, und was nach dem Projekt besser sein soll. Daraus bekommst du ein schriftliches Angebot mit Umfang, Timeline und Preis, mit benannten Arbeitsblöcken statt einer einzigen Zahl. Wenn das Gespräch zeigt, dass du weniger brauchst als ein Agenturprojekt, sagen wir dir das auch. Das ist für beide Seiten das günstigere Gespräch, als es im zweiten Monat zu merken.

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